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Hier in unserem Archiv finden Sie Protokolle vom Gruppenrat, Jahresberichte der aktiven Gruppen, Informationen über frühere Erzählcafes, die bisherigen AGENDA-Boten, Informationen zum Carsharing sowie
Daten der Anfänge der Lokale Agenda 21 in Friedberg (nach der Konferenz in Rio im Juni 1992):
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26.03.1998
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Stadtverordnetenbeschluss
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28.05.1999
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Bürgerversammlung ruft Lokale Agenda 21 ins Leben, mittels Kartenabfrage werden wesentliche Themen für Friedberg gesammelt.
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07.08.-06.09.2001
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Fachforen zu den einzelnen Themen, die im Leitbild aufgegriffen werden sollen
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22.-23.09.2001
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Leitbildkonferenz in der Mensa der FH, 2 Tage mit jeweils ca. 50 Teilnehmern und Moderation. 24 Projekte werden ins Leben gerufen
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31.12.2001
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Der Vertrag des Agendabeauftragten, Herrn Fengler, wird nicht verlängert
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17.04.2002
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Agenda-Plenum in der Stadthalle
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02.05.2002
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Das Leitbild wird von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen: 1. Das Agenda-Dokument mit den Ergebnissen der Leitbildkonferenz (Leitbild für die Stadt Friedberg, Projekte, Maßnahmen und die 16 bis zur Leitbildkonferenz vorgelegten Vorschläge der Agenda-Gruppen) wird zur Kenntnis genommen. 2. Das Leitbild wird bei der Planung der Zukunftsgestaltung der Stadt Friedberg mit eingebunden. 3. Projekte und Maßnahmen werden - wenn städtische Zuständigkeit gegeben ist - nach fachlicher Prüfung den zuständigen städtischen Gremien zur Beschlussfassung vorgelegt, soweit sie nicht bereits durch die städtischen Gremien veranlasst oder abgelehnt worden sind. Projekte und Maßnahmen stehen unter Vorbehalt der Finanzierbarkeit im Haushalt und der möglichen nachhaltigen finanziellen Auswirkungen. Wo keine eigene (städtische) Verantwortung besteht, sollen für die Umsetzung günstige Rahmenbedingungen geschaffen werden. 4. Der Koordinationsausschuss, bzw. das Nachfolgegremium für die Lokale Agenda, wählt in Abstimmung mit Vertretern der Fraktionen und der Agenda- bzw. Projektgruppen diejenigen Maßnahmen und Projekte aus, die vorrangig unterstützt werden sollen. 5. Der Stadtverordnetenversammlung ist jährlich über die weitere Entwicklung der einzelnen Projekte und Maßnahmen ein schriftlicher Bericht durch die Agenda-Gruppen vorzulegen. Die Ausschüsse sind regelmäßig durch diese zu unterrichten. die Formulierung für Punkt 2 :„wird ... zugrundegelegt“ war nicht mehrheitsfähig.
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23.05.2002
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Die Stadtverordnetenversammlung beschließt mit der Mehrheit von CDU und FDP, die von SPD und Grünen gewünschten 15000 Euro für die Organisation der Lokalen Agenda 21 nicht bereitzustellen. Anstelle des Koordinationsausschusses wird das „5er-Gremium“ eingesetzt. Es besteht aus - 3 Vertreter(inne)n der Lokalen Agenda 21 - einem Vertreter des Magistrats (ehrenamtlicher Stadtrat) - dem quartalsmäßig wechselnden stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteher
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17.06.2002
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Agenda-Plenum in der Stadthalle - anschließend konstituierende Kurzsitzung des 5er-Gremiums
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20.07.2002
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3. Erzählcafe (im Modehaus Ruths): Dr. Gisela Trurnit las aus ihrem Buch, ca. 60 Zuhörer
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Sommer 2002
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Internationales Spielefest auf der Seewiese
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27.08.2002
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5er-Gremium trifft sich im Rathaus
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17.10.2002
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Agenda-Plenum im Rathaus “Die Agenda 21 schlägt vor, dass sich die Städte Friedberg und Bad Nauheim mit jeweils einer halben Stelle einen Agendabeauftragten teilen.“
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